Anwärter- und Dienstbezüge

Beamtinnen und Beamte des allgemeinen Justizdienstes und des Justizvollziehungsdienstes verbleiben während des Vorbereitungsdienstes in ihrer bisherigen Rechtsstellung und erhalten daher ihre bisherigen Dienstbezüge weiter.

Zum Vorbereitungsdienst zugelassene Justizfachangestellte werden für die Dauer der Ausbildung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf berufen und zu Gerichtsvollzieheranwärterinnen bzw. Gerichtsvollzieheranwärtern ernannt. Sie erhalten Anwärterbezüge des mittleren Dienstes. Die Zulassung zum Vorbereitungsdienst beinhaltet für sie zugleich die Zusicherung der Rückkehr in ihre bisherige Rechtsstellung, sofern die Ausbildung nicht erfolgreich beendet wird. Mit dem Bestehen der Gerichtsvollzieherprüfung erwerben sie zugleich die Befähigung für den allgemeinen Justizdienst. 

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