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Schulbeginn

Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Schule in Hofgeismar starten in das neue Schuljahr

31.08.2021Hessisches Ministerium der Justiz

Eva Kühne-Hörmann: „Mit der weiterführenden Schule beginnt für die Schülerinnen und Schüler ein spannender und lehrreicher Lebensabschnitt.“

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Schulkinder mit Mund-Nasen-Schutz
© Halfpoint / Adobe Stock

Für zahlreiche Schülerinnen und Schüler beginnt heute mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule der nächste große Abschnitt ihrer Schullaufbahn. Diesen besonderen Tag feiern die Mitglieder der Hessischen Landesregierung seit jeher mit einem Teil von ihnen, so auch Justizministerin Eva Kühne-Hörmann an der Gustav-Heinemann-Schule in Hofgeismar. Anlässlich des Kabinettschulbesuchs sagte Eva Kühne-Hörmann: „Liebe Schülerinnen und Schüler, auch wenn ihr euch das letzte Schuljahr als ‚die Großen‘ in der Grundschule sicher anders vorgestellt habt, könnt ihr auf das bisher Erreichte und Gelernte stolz sein. Jetzt geht es mit der weiterführenden Schule einen großen Schritt weiter. Schließlich beginnt nun ein spannender und lehrreicher Lebensabschnitt, der hoffentlich von mehr Normalität geprägt wird als die letzten eineinhalb Jahre.“

Ein detailliertes Hygienekonzept regelt auch im neuen Schuljahr den Schulalltag unter Pandemiebedingungen. „Bereits vor den Ferien sind die Schulen über erweiterte Test- und Schutzmaßnahmen in den ersten Wochen nach Schuljahresbeginn informiert worden. Darüber hinaus ist die Impfung der Lehrkräfte beinahe flächendeckend abgeschlossen und die der Kinder und Jugendlichen gewinnt immer mehr an Fahrt. Auch an die Eltern und Älteren unter euch kann ich nur die Bitte richten: Lasst euch/lassen Sie sich impfen. Zum eigenen Schutz und zum Schutz der Mitmenschen“, betonte Eva Kühne-Hörmann.

Die Hessische Justizministerin übermittelte den Schülerinnen und Schülern auch eine weitere wichtige Botschaft: „Als Justizministerin ist es mir besonders wichtig, dass ihr frühzeitig Werte wie Respekt und Toleranz lernt. Das Justizministerium arbeitet eng mit zahlreichen Organisationen und Unternehmen in der Kooperation #KeineMachtdemHass zusammen. Der Grund ist, dass viele Menschen im Umgang miteinander, gerade im Internet, nicht respektvoll miteinander umgehen und sich sogar strafbar machen. Das wollen wir verhindern. Solche Probleme beginnen häufig bereits in der Schulzeit, weswegen mir folgende Botschaft sehr ernst ist: Auf dem Schulhof ist kein Platz für Hass, Hetze und Ausgrenzung. Gerade die Corona-Pandemie zeigt uns doch, dass es Probleme gibt, die man nur gemeinsam und auf der Grundlage gegenseitigen Respekts lösen kann.“

„Auch an den Schulen schreitet die Digitalisierung kontinuierlich voran. Ein Großteil der Schulen ist mittlerweile an schnelles Glasfasernetz angeschlossen, immer mehr Lehrkräfte erhalten ein Notebook oder Tablet zum Einsatz im Unterricht und auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler profitierten von der Ausstattung mit digitalen Endgeräten. Jede oder jeder, der oder die ein Handy oder Tablet hat kann uns auch bei unserem Kampf gegen Hass und Hetze im Netz unterstützen. Wir haben die App MeldeHelden ins Leben gerufen, mit der ganz einfach auffällige Kommentare aus den sozialen Medien an die hessische Staatsanwaltschaft gesendet werden können. Damit kann jeder bei unserem Projekt gegen Hass und Hetze helfen“, so die Justizministerin.

„Liebe Schülerinnen und Schüler, obwohl die Pandemie noch nicht vorbei ist, bin ich mir ganz sicher, dass gerade das nächste Jahr ganz besonders spannend und toll für euch sein wird. Ich wünsche euch allen viel Erfolg an der neuen Schule und einen guten Start ins Schuljahr“, hielt Eva Kühne-Hörmann abschließend fest.

Hintergrund

Bereits seit 1999 besuchen die Mitglieder der Hessischen Landesregierung zu Beginn des neuen Schuljahres landesweit Einschulungsfeiern an Grund- und weiterführenden Schulen und wünschen den Schülerinnen und Schülern eine erfolgreiche Schullaufbahn. Dabei bringen sie „Schulstarter-“ bzw. „Durchstarter“-Taschen mit, die unter anderem mit Schulheften, einem Stundenplan, Malbüchern, Stiften und einem Lesezeichen ausgestattet sind.

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Pressesprecher: 
Herr Michael Achtert
Hessisches Ministerium der Justiz
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