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"Hessen packt's an"

Thomas Metz übergibt Förderzusagen an die Gemeinde Birkenau

21.04.2017Hessisches Ministerium der Justiz

„Hessen packt’s an: Die Gemeinde Birkenau investiert mit Hilfe des Landes in ihre Verkehrsinfrastruktur. Die Gemeinde im Kreis Bergstraße hat einen räumlichen Bezug in die Ballungsräume Rhein-Main und Rhein-Neckar."

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Portrait Staatssekretär Thomas Metz
Portrait Staatssekretär Thomas Metz
© HMdJ

"Sie in ihrer Wohn- und Erholungsqualität weiterzuentwickeln unterstützt die Hessische Landesregierung gerne“, sagte Staatssekretär Thomas Metz: „Deshalb fördern wir im Rahmen des Hessischen Kommunalinvestitionsprogramms sieben Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen in der "Stadt der Sonnenuhren", wie sie die Gemeinde vorgeschlagen hat.

Staatssekretär Thomas Metz übergab heute in Birkenau diese sieben Förderzusagen des Landes Hessen in einem Gesamtvolumen von 244.000 Euro an  Bürgermeister Helmut Morr.

So wird auf dem Europäischen Fernwanderweg der Treppenaufgang zwischen Schlosspark und Tannenbuckel erneuert und im Ortsteil Löhrbach ein Fußgängerüberweg an der  L3408 eingerichtet. Im Ortsteil Nieder-Liebersbach wird die Fahrbahndecke der Reisener Straße zwischen den Hausnummern 1 bis 30 erneuert und in der Kirchgasse in Birkenau der Zugang zur Fußgängerbrücke barrierefrei umgestaltet. Außerdem steht im Ortsteil Kallstadt im Bereich der Hausnummern 13 bis 16 die Erneuerung der Fahrbahndecke an, ebenso wie der barrierefreie Gehwegausbau der Hauptstraße in Birkenau zwischen den Hausnummern 1 bis 37. Schließlich soll die Fahrbahn auf der Lindenstraße zwischen den Hausnummern 6 und 12  ebenfalls erneuert werden.

„Dank der Fördermittel aus dem Kommunalinvestitionsprogramm, können wir nun einen Teil der notwendigen Infrastrukturmaßnahmen umsetzen. Hier besteht ein erheblicher Bedarf“, sagte Bürgermeister Helmut Morr.

Das Investitionsprogramm ist so angelegt, dass es kommunale Infrastruktur in vielfältiger Weise unterstützt. Birkenau ist ein gutes Beispiel dafür“, so Staatssekretär Thomas Metz.

Das Kommunalinvestitionsprogramm

Das Kommunalinvestitionsprogramm vereint Zahlungen des Landes, des Bundes und einen eigenen Anteil der Kommunen. Die Kommunen können entscheiden, was sie benötigen und durch das Programm finanzieren wollen. Möglich etwa sind Investitionen in den Bau bezahlbarer Wohnungen, beispielsweise für Studenten, kinderreiche Familien und Flüchtlinge. Unterstützt werden auch der Ausbau der Ganztagsbetreuung an Schulen, die weitere Modernisierung von Krankenhäusern, die Sanierung von Straßen- und Gehwegen und der Bau von Radwegen, Investitionen in schnelleres Internet oder die Elektromobilität. Das Hessische Kommunalinvestitionsprogramm ermöglicht den Kommunen Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro.

Ausführliche Informationen erhalten Sie unter: www.partnerderkommunen.de

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 
Herr René Brosius
Hessisches Ministerium der Justiz
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