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Wir handeln: Sicherheit und Zukunft für Hessen

Dr. Zsuzsa Breier: „Hessens starker Mittelstand ist der Motor für Wohlstand, Arbeit und Ausbildung“

„Wir handeln: Sicherheit und Zukunft in der hessischen Wirtschaftspolitik“, unter diesem Motto ist in diesen Wochen die Landesregierung zu zahlreichen Aktionen rund um das Thema Wirtschaft in ganz Hessen unterwegs. Die Staatssekretärin im Europaministerium, Dr. Zsuzsa Breier, besuchte gestern das europaweit agierende Logistik-Unternehmen General Logistic Systems Germany (GLS) in Neuenstein. Staatssekretärin Dr. Zuszsa Breier: „Die hervorragenden Rahmenbedingungen, die die Landesregierung gesetzt hat, tragen im hessischen Mittelstand ihre Früchte. Diese mittleren Unternehmen halten unser Land auf Wohlstandskurs. Grund für meinen Besuch ist aber auch, mich von der Vielfalt der Arbeit, die Tag für Tag in den mittelständischen Unternehmen geleistet wird, zu überzeugen“.

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Staatssekretärin Dr. Zsuzsa Breier (rechts) mit dem Geschäftsführer der GLS, Herrn Fritz (Mitte), und dem Direktor Netzwerk und Hauptlaufplanung, Herrn Stahl (links), beim Rundgang im Logistik-Unternehmen in Neuenstein
Staatssekretärin Dr. Zsuzsa Breier (rechts) mit dem Geschäftsführer der GLS, Herrn Fritz (Mitte), und dem Direktor Netzwerk und Hauptlaufplanung, Herrn Stahl (links), beim Rundgang im Logistik-Unternehmen in Neuenstein

Hessens starker Mittelstand sei der Motor für Wohlstand, Arbeit und Ausbildung, betont Europastaatssekretärin Dr. Breier: „Hessen zählt zu den wirtschaftsstärksten Bundesländern. Das von uns geschaffene gute Klima im Land bietet beste Arbeitsbedingungen gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen. Über 99 Prozent der rund 290.000 Unternehmen gehören zum Mittelstand. Sie bilden damit das Rückgrat der hessischen Wirtschaft und stellen 75 Prozent der Ausbildungsplätze. Es gibt mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. Deshalb steht der Mittelstand im Mittelpunkt der hessischen Wirtschaftspolitik.“ 

Ob hohe Investitionen in moderne Verkehrswege, Förderung der mittelständischen Wirtschaft, innovationsfreundliches Klima für Unternehmer und Existenzgründer oder zukunftsweisende Konzepte zur Sicherung des Fachkräftemangels – die Politik dieser Landesregierung sei klar und berechenbar. „Die Politik der Landesregierung hat in Hessen zu der positiven Arbeitsmarktentwicklung in der jüngsten Vergangenheit beigetragen. Die Chancenvielfalt auf Arbeitsplätze ist auch weiterhin ein vorrangiges Ziel unserer Politik“, so Dr. Breier: „Wir werden diese Rahmenbedingungen für die hessische Wirtschaft auch künftig so setzen, dass weiterhin Wachstum und Wohlstand in Hessen auf diesem hohen Niveau möglich sind.“

„Wir informieren uns aber nicht nur vor Ort, sondern haben auch einen Bürgerdialog im Internet unter www.buergerdialog.hessen.de geschaltet. Dort möchten wir von den hessischen Bürgern wissen, durch welche Maßnahmen aus deren Sicht Wohlstand und Arbeitsplätze in Zukunft gesichert werden können“, erläuterte Staatssekretärin Dr. Breier: „Ich bin schon auf die Anregungen sehr gespannt. Machen Sie mit! Schreiben Sie uns, was noch verbessert werden kann.“

Hessen verfügt noch deutlich vor Bayern und Baden-Württemberg über die höchste Wirtschaftskraft pro Erwerbstätigem in den Flächenländern. Die Zahl der Beschäftigten hat einen absoluten Höchststand erreicht: Rund 3,2 Millionen Menschen sind in Hessen erwerbstätig. „5,7 Prozent Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt 2012 – das ist der niedrigste Wert seit 20 Jahren. Sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze sind die beste Sozialpolitik“, betont Staatssekretärin Dr. Zsuzsa Breier: „Die Zahlen sprechen für sich, aber wir wollen vor Ort mit Geschäftsleitungen, Arbeitnehmervertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sprechen. Wir wollen zuhören. Das Kabinett wird sich von der Vielfalt der Arbeit, die Tag für Tag in den hessischen Unternehmen geleistet wird, ein Bild machen.“

Zum Hintergrund:

GLS Germany mit Sitz in Neuenstein hat seinen Ursprung im Unternehmen ‚German Parcel‘, das 1989 von 25 mittelständischen Spediteuren gegründet worden. Die Umbenennung in GLS Germany erfolgte im Jahr 2002, als German Parcel von der Royal Mail übernommen wurde. GLS hat deutschlandweit ein Netz von rund 5.000 Paket Shops für den privaten Paketversand. Europaweit operiert GLS mit eigenen Landesgesellschaften und Partnerunternehmen in 36 Staaten. GLS Germany ist, bezogen auf den Umsatz, hinter der Deutschen Post und UPS der drittgrößte Paketversender Deutschlands.  Am Sitz Neuenstein, mitten im Herzen Europas, befindet sich der zentrale Umschlagplatz ZUP.

Die GLS-Gruppe in Zahlen:

Umsatz 1,8 Milliarden Euro, 375 Millionen Pakete, 212.000 Kunden, 13.400 Mitarbeiter, Präsenz in 42 Staaten.

 

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 
Dr. Hans Liedel