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Schuljahresbeginn 2016

Justizministerin Eva Kühne-Hörmann besucht die Friedrich-Wilhelm-Schule in Eschwege

30.08.2016Hessisches Ministerium der Justiz

Eschwege: Zum Schuljahresbeginn hat die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann mit den Fünftklässlern der Friedrich-Wilhelm-Schule in Eschwege den Beginn des neuen Schuljahres gefeiert: „Nach den Sommerferien begrüße ich Euch alle recht herzlich zum neuen Schuljahr. Für die Fünftklässler beginnt nicht nur ein neues Schuljahr, sondern Ihr seid auch an einer ganz  neuen Schule. Die Friedrich-Wilhelm-Schule ist ein wunderschönes altes Gebäude und wird schon über 175 Jahre als Schule genutzt. Vier Jahre Grundschule habt Ihr erfolgreich hinter Euch gebracht. Heute beginnt der nächste spannende Abschnitt Eurer Schullaufbahn. Ihr bekommt neue Lehrerinnen und Lehrer, neue Mitschüler und natürlich auch neue Fächer. Ich wünsche Euch, dass Ihr Euch schnell an die neue Umgebung gewöhnt und neue Freundschaften schließt“, so die Ministerin.

Gezielte Investition in wichtige Bildungsschwerpunkte

Auch an die Eltern und Lehrer richtete sich Ministerin Kühne-Hörmann. „Die individuelle Förderung und intensive Unterstützung unserer Kinder sind in allen Phasen der Schulzeit äußerst wichtig. Daher setzen wir als Landesregierung auch zu Beginn des Schuljahres 2016/2017 wieder auf eine gezielte Investition in aus unserer Sicht besonders wichtige Bildungsschwerpunkte“, so Kühne-Hörmann.

Schwerpunktmäßig nannte die Ministerin den weiteren Ausbau der Ganztagesangebote. „Der ‚Pakt für den Nachmittag‘ entwickelt sich erfolgreich. Bereits im zweiten Jahr der Etablierung beteiligen sich mehr als die Hälfte aller Schulträger in Hessen und bieten damit für viele Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie einer besseren individuellen Förderung für die Schülerinnen und Schüler“, so die Ministerin, die fortfuhr: „Wir haben in Hessen ein äußert leistungsfähiges Schulsystem. Zum Schuljahresbeginn werden wir etwa 771.000 Schülerinnen und Schüler in Hessen haben. Landesweit arbeiten fast 51.000 Lehrerinnen und Lehrer mit den Kindern und Jugendlichen. Zum Beginn des Schuljahres haben wir aber aufgrund der Flüchtlingskrise auch rund 25.000 schulische Seiteneinsteiger in Hessen. Das bedeutet, Kinder die Deutsch zunächst als Zweitsprache lernen müssen. Um diese Aufgabe zu bewältigen, ohne das der normale Schulbetrieb davon beeinträchtigt ist, hat die Landesregierung 800 neue Lehrerstellen geschaffen.“

Hintergrund:

Bereits seit 1999 ist es gute Tradition, dass Kabinettsmitglieder der Hessischen Landesregierung zu Beginn eines neuen Schuljahres Einschulungsfeiern in ganz Hessen besuchen. Dabei bringen die prominenten Gäste „Schulstarter-“ bzw. „Durchstarter“-Taschen mit, die neben Schulheften, einem Stundenplan, einer Brotdose und anderen kleinen Überraschungen auch einen Turnbeutel oder ein Jojo enthalten.

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