Startseite Presse Pressemitteilungen Pressearchiv Justizstaatssekretär Dr. Rudolf Kriszeleit besucht die Eisengießerei Fritz Winter
Hessischer Leuchtturm mit Weltgeltung

Justizstaatssekretär Dr. Rudolf Kriszeleit besucht die Eisengießerei Fritz Winter

„Wir handeln: Sicherheit und Zukunft in der hessischen Wirtschaftspolitik“, unter diesem Motto ist in diesen Wochen die Landesregierung zu zahlreichen Aktionen rund um das Thema Wirtschaft in ganz Hessen unterwegs. Der Staatssekretär im Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, Dr. Rudolf Kriszeleit, besucht heute die größte, konzernunabhängige Eisengießerei Europas, Fritz Winter, in Stadtallendorf. Staatssekretär Dr. Kriszeleit: „Das Unternehmen ist ein hochsolides Familienunternehmen und ein herausragender Zulieferer der Automobil- und Hydraulikindustrie. Es gehört zur Weltspitze im Leichtbau und ist ein Leuchtturm in Hessen. Fritz Winter hat über 3700 Mitarbeiter. Alle haben ihren Arbeitsplatz in Hessen. Ein solches Unternehmen macht Freude! Ich will mit der Geschäftsleitung und Arbeitnehmern sprechen und wissen, ob und wo wir als Landesregierung die Rahmenbedingungen weiter verbessern können.“

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Staatssekretär Dr. Kriszeleit (links) im Gespräch mit Herrn Probst (Mitte), Ausbilder in der Fritz Winter Eisengießerei, und Herrn Höhne (rechts),  Personalreferent der Firma Fritz Winter
Staatssekretär Dr. Kriszeleit (links) im Gespräch mit Herrn Probst (Mitte), Ausbilder in der Fritz Winter Eisengießerei, und Herrn Höhne (rechts), Personalreferent der Firma Fritz Winter

Justizstaatssekretär Dr. Rudolf Kriszeleit: „Die hervorragenden Rahmenbedingungen, die die Landesregierung gesetzt hat, tragen im hessischen Mittelstand ihre Früchte. Diese mittleren Unternehmen halten unser Land auf Wohlstandskurs. Grund für meinen Besuch ist aber auch, mich von der Vielfalt der Arbeit, die Tag für Tag in den mittelständischen Unternehmen geleistet wird, zu überzeugen. Und als Integrationsstaatssekretär möchte ich sehen und erleben, wie Menschen verschiedener Herkunft oder Nationalität sich am Arbeitsplatz  gut verstehen und gut zusammenarbeiten.“

Hessens starker Mittelstand sei der Motor für Wohlstand, Arbeit und Ausbildung, betont Staatssekretär Dr. Kriszeleit: „Hessen zählt zu den wirtschaftsstärksten Bundesländern. Das von uns geschaffene gute Klima im Land bietet beste Arbeitsbedingungen gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen. Über 99 Prozent der rund 290.000 Unternehmen gehören zum Mittelstand. Sie bilden damit das Rückgrat der hessischen Wirtschaft und stellen 75 Prozent der Ausbildungsplätze. Es gibt mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. Deshalb steht der Mittelstand im Mittelpunkt der hessischen Wirtschaftspolitik.“ 

Ob hohe Investitionen in moderne Verkehrswege, Förderung der mittelständischen Wirtschaft, innovationsfreundliches Klima für Unternehmer und Existenzgründer oder zukunftsweisende Konzepte zur Sicherung des Fachkräftemangels – die Politik dieser Landesregierung sei klar und berechenbar. „Die Politik der Landesregierung hat in Hessen zu der positiven Arbeitsmarktentwicklung in der jüngsten Vergangenheit beigetragen. Die Chancenvielfalt auf Arbeitsplätze ist auch weiterhin ein vorrangiges Ziel unserer Politik“, so Justizstaatssekretär Dr. Kriszeleit: „Wir werden diese Rahmenbedingungen für die hessische Wirtschaft auch künftig so setzen, dass weiterhin Wachstum und Wohlstand in Hessen auf diesem hohen Niveau möglich sind.“

„Wir informieren uns aber nicht nur vor Ort, sondern haben auch einen Bürgerdialog im Internet unter www.buergerdialog.hessen.de geschaltet. Dort möchten wir von den hessischen Bürgern wissen, durch welche Maßnahmen aus deren Sicht Wohlstand und Arbeitsplätze in Zukunft gesichert werden können“, erläutert Staatssekretär Dr. Kriszeleit: „Ich bin schon auf die Anregungen sehr gespannt. Machen Sie mit! Schreiben Sie uns, was noch verbessert werden kann.“

Hessen verfügt noch deutlich vor Bayern und Baden-Württemberg über die höchste Wirtschaftskraft pro Erwerbstätigem in den Flächenländern. Die Zahl der Beschäftigten hat einen absoluten Höchststand erreicht: Rund 3,2 Millionen Menschen sind in Hessen erwerbstätig. „5,7 Prozent Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt 2012 – das ist der niedrigste Wert seit 20 Jahren. Sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze sind die beste Sozialpolitik“, betont Staatssekretär Dr. Kriszeleit.

Fritz Winter ist Hessen Champion und erhielt weitere Auszeichnung

Fritz Winter wurde zum Unternehmertag 2012 als Hessen Champion in der Kategorie „Jobmotor“ ausgezeichnet. Das Unternehmen schuf im Jahr 2010 370 und im Jahr 2011 384 neue Arbeitsplätze in Hessen.

Für das Projekt "Entzinken von Stahlschrotten" wurde die Fritz Winter Eisengießerei GmbH & Co. KG gemeinsam mit den Kooperationspartnern Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH, Institut für Ausbereitung, Deponietechnik und Geomechanik der TU Clausthal, ANDRITZ Sundwig GmbH, RHM Rohstoff-Handelsgesellschaft mbH, Wolfsburg AG und Xstrata Zink GmbH mit dem Deutschen Rohstoffeffizienzpreis 2012 ausgezeichnet. Der Preis wurde am 29.11.2012 vom Bundesminister der Wirtschaft, Dr. Philipp Rösler, in Anerkennung der herausragenden innovativen Leistungen zur effizienten Nutzung von Rohstoffen verliehen.

Zunehmend versteht sich Fritz Winter als Entwicklungspartner seiner Kunden. Mit seiner großen Kompetenz und Erfahrung im Bereich der Bremsen-, Fahrwerk-, Motoren- und Hydraulikteile integriert sich Fritz Winter in den Prozessfluss seiner Kunden. Das bedeutet Rundumbetreuung vom Prototyp bis zur Serienfertigung.

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Pressesprecher: 
Dr. Hans Liedel
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