:Video:Dauer: 3 Minuten, 58 Sekunden 03:58 min © HMdJ Hüterin des Rechtsstaats Mareike Knappik - Anstaltsleiterin JVA Butzbach Erfahren Sie mehr über den Beruf der Anstaltsleitung.
© HMdJ / David Vasicek 18.02.2026 justiz.hessen.de Pressemitteilung Bundesratsinitiative „Wir wollen den Schutz vor häuslicher Gewalt weiter verbessern“ Justizminister Christian Heinz hat angekündigt, den Schutz der Opfer von häuslicher Gewalt mit einer Bundesratsinitiative weiter ausbauen zu wollen.
:Video:Dauer: 3 Minuten, 56 Sekunden 03:56 min © HMdJ Hüterin des Rechtsstaats Rechtspflegerin Emilia Wiktoria Kansy Erfahren Sie mehr über den Beruf der Rechtspflegerin/ des Rechtspflegers.
:Video:Dauer: 4 Minuten, 6 Sekunden 04:06 min © HMdJ Hüter des Rechtsstaats Justizvollzugsbeamter Foued Ben Ahmed Erfahren Sie mehr über den Beruf der Justizvollzugsbeamtin/ des Justizvollzugsbeamten.
© Steve Johnson / Unsplash 02.02.2026 justiz.hessen.de Pressemitteilung Künstliche Intelligenz Forum KI prüft Einsatz in Strafverfahren Beim Forum KI sind verschiedene KI-Tools für den Einsatz in Strafverfahren getestet worden. Justizminister Christian Heinz hat das Ziel benannt, Staatsanwaltschaften künftig technisch zu unterstützen.
© HZD 30.01.2026 justiz.hessen.de Pressemitteilung Gewaltschutz Positive Bilanz zum Einsatz der spanischen Fußfessel Justizminister Heinz: „Ein Jahr nach dem deutschlandweit ersten Fall können wir sagen: Die neue Fußfessel wirkt. Dort, wo sie angewendet wird, sind Frauen sicher und können sich frei bewegen.“
© HMdJ 26.01.2026 justiz.hessen.de Pressemitteilung Justizstandort Frankfurt Positive Bilanz der neuen Commercial Courts Justizminister Christian Heinz hat die ersten rund 60 Verfahren am Commercial Court und den Commercial Chambers seit Juli 2025 als Erfolg bewertet. Streitwerte liegen bei rund 840 Mio. Euro.
© Paul Schneider / Hessische Staatskanzlei 20.01.2026 justiz.hessen.de Pressemitteilung Internetkriminalität Justizminister Heinz dringt auf schnelle Umsetzung der IP-Adressdatenspeicherung 2025 blieben laut ZIT über 17.000 Missbrauchshinweise ungeklärt, da Tatverdächtige mangels Daten nicht identifiziert werden konnten.